Besuch Apostel Falk - Taufe, Ordination, Ruhesetzung

Am ersten Advent (30.11.2025) besuchte Apostel Falk die Gemeinde Elmshorn und diente mit dem Bibelwort aus Joh. 8, 12: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Der Apostel stellte gleich zu Beginn fest, dass dieses Bibelwort relativ eindeutig wäre. Der liebende Gott sieht uns in unserer Dunkelheit, er kommt zu uns und versorgt unsere Seele mit großen Wohltaten, sagt dann aber auch: Schau auf mich und folge mir nach. Als Vorbild hat Gott seinen Sohn gegeben. "Wer mich sieht, der sieht Gott, den Vater" (vgl. Joh 12,45). Apostel Falk stellte die Frage, warum wir in den Gottesdienst gingen und gab eine mögliche Antwort: „Weil wir Jesus Christus ähnlicher werden möchten“. Wer das göttliche Licht in seiner Dunkelheit zulässt, sieht aber auch, was nicht im Sinne Gottes ist. Wir haben ein Interesse daran, die Sünde zu erkennen und zu meiden. Das Licht Gottes ist zunächst unscheinbar, wird von vielen belächelt und vielleicht von uns selbst unterschätzt – dieses Licht brauchen wir, es lebt in uns und wir sollten es weitergeben. Die Weihnachtsfeier mit der Geburt Jesu sollten wir nicht relativieren oder kleinreden. Es ist ein Gnadengeschenk für uns alle.
Der Apostel nahm Bezug auf die LED-Kerzen auf dem Altar: Der Mensch kann Dinge erschaffen, die täuschend echt aussehen – vieles davon ist gut. Aber seien wir aufmerksam: es gibt nur EINEN Jesus Christus. "Niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh. 14,6) sind seine Worte. Lassen wir uns nicht durch andere Dinge, die täuschend echt aussehen, von dem einzig wahren Sohn Gottes ablenken.
Apostel Falk führte auch diese Amtshandlungen durch: Taufe, Ruhesetzung und Ordination. Die Heilige Wassertaufe von Matteo Gädtke war insbesondere für dessen Opa, dem Diakon Lothar Gädtke, eine freudige Überraschung, die seiner Tochter Lisa-Marie gut gelungen war. Als Taufspruch wählten die Eltern: Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Joh. 4, 16)
Dann wurden die Diakone Lothar Gädtke und Rolf Harder in den Ruhestand versetzt. Bereits im Jahre 2000 hatten sie gemeinsam in Wedel das Diakonenamt erhalten und wurden hier 25 Jahre später gemeinsam zur Ruhe gesetzt. 
Als weitere Überraschung bereicherte der Apostel die Gemeinde, indem er den bisherigen Diakon Stephan Ruchhöft zum Priester ordinierte. Diese Amtsgabe würde den Seelen helfen, sich auf die Wiederkunft Jesu und das ewige Leben vorzubereiten.